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Mother and son

Ein Herz und eine Seele:

Herrlich, die zwei!

Happy Angry Christmas

Felix und Uwe wünsche fröhliche wütende Weihnachten!

Felix und Uwe wünschen Happy Angry Christmas

Merke: auch Atheisten können Weihnachten „feiern“.

Online-Adventskalender

OK, hier jetzt was off-Topic: Unser aktueller SEO-Praktikant Benny hat einen schönen Facebook-Adventskalender zusammengestellt:

Adventskalender 2013 auf Facebook

Es gibt auch was zu gewinnen, Geek-Gadgets, Bücher und ein paar Lizenzen unseres Desktop CMS Zeta Producer.

So und als Entschuldigung für diese Werbung, jetzt hier 3 Minuten Felix beim Bilderbücher-Lesen:

Viel Spaß beim Video, viel Spaß beim Adventskalender!

Baby-Adventskalender

OK, die Überschrift war jetzt nur für SEO und so, damit ich viele Treffer habe und unser CMS weiter an die Frau/den Mann bringen kann.

Eigentlich wollte ich sagen, dass die Scheffin nicht einen, nein zwei Adventskalender gebaut hat, einen für den lieben Felix und einen für den noch lieberen Uwe:

Felix Keim vor Adventskalender

Und das bei uns einem durch-und-durch atheistischen Haushalt!

Bin gespannt, welcher Kalender für Felix und welcher für mich ist. Zur Not nehme ich gerne auch beide, sollte der Sohn kein Interesse an so was haben.

Strahlekind

Nur ein paar Bilder vom Sohn:

2013-11-17 09.58.36

2013-11-13 18.00.24

Ansonsten gibt’s hier nichts zu sehen, außer vielleicht die höflich bittende Bitte, Euch doch mal unser schönes, super-einfach zu bedienendes CMS „Zeta Producer“ downzuloaden.

Betrunken

Auch gut zu wissen:

Childhood is like being drunk

Vermutlich stimmt das sogar, zumindest bis zum 2. Jahr.

Jetzt zählt’s

Der Sohn entwickelt sich zurzeit explosionsartig, sowohl was Hunger als auch Motorik und Umweltverständnis angeht.

Er futtert jetzt wie ein Scheunendrescher, rennt kreuz und quer durch Wohnung und Matsch, erklimmt Stufen,Stühle, Tische und Sofas, kann schon erste Wörter („Mama“, „Papa“, „Kaka“ – was immer das auch sein soll), versteht schon einige Anweisungen („Bring mir mal meine Schuhe“) und führt diese bei Interesse sogar aus.

Felix Keim

Und genau in dieser Entwicklungsphase werde ich wohl so langsam von meinen lieb gewonnenen „Hobbys“ Abschied nehmen müssen, um wenigstens bis zum Kindergarten die Simulation eines möglichst gut erzogenen Kindes aufrecht zu erhalten. Es heißt also good bye für so schöne Dinge, die ich natürlich niemals machen würde und die natürlich trotzdem manchmal passieren. Als da wären:

  • Rülpsen
  • Pupsen
  • Mit offenem Mund kauen
  • Fluchen
  • Zeug rumliegen lassen

Und auch des Streiten der Elternteile untereinander sollte zumindest deutlich reduziert werden. All das unter dem Motto ein gutes Vorbild für den Sohn zu sein. Da ich ein Musterbeispiel an Selbstdisziplin, Courage und eisernem Willen, wird es mir ein Leichtes sein, diese Dinge perfekt zu vermeiden, auch wenn ich sie mir in inzwischen 40 Lebensjahren nahezu zur Perfektion antrainiert habe.

Nichts desto trotz bin ich mir unsicher, ob das überhaupt der richtige Weg ist. Ggf. überbewerte ich als naiver Eltern-Novize meinen (positiven/negativen) Einfluss auf mein Kind ganz gewaltig und ich habe viel weniger Chancen die Entwicklung zu steuern als ich vielleicht wahr haben möchte.

Deshalb, sofern welche mitlesen, die Frage an Euch, liebe Eltern und Elterinnen: Wie handhabt Ihr den Themenkomplex „Gutes Vorbild sein“?

Hängeregister

Rechtzeitig zum Aufwachsen vom Sohn hat mein Lieblings-Musiker Willy Astor wohl ein Kinderlieder-Album kurz vor der Fertigstellung („Kindischer Ozean“).

Ich bin begeistert! Hier das erste Lied:

Go, Willy, go!

Bobby-Car-Flüsterreifen montieren

4 Jahre Ingenieur-Studium für die Katz! Ich habe es nicht geschafft die „Flüsterreifen“ für das Big-Bobby-Car zu montieren. Bzw. ich bin am Demontieren der alten Reifen gescheitert.

Nach einer halben Stunde habe ich entnervt und zum Glück (noch) unblutig erst mal aufgegeben.

Glück im Unglück, auch anderen geht es so. Und zwei haben auch ein Video gemacht. Hier ein Schwede (glaube ich), der es recht elegant nur mit einer Zange und Kraft macht:

Und hier ein Deutscher, bei dem schaut das nicht ganz so elegant aus:

Ich werde das nachher auch mal probieren. Falls Ihr nichts mehr von mir hört, ruft einen Krankenwagen!