Einschulung September 2018

felix-keim-6-jahre-im-august-2018.jpg

Unglaublich! Felix ist inzwischen 6 Jahre, hat den Kindergarten erfolgreich abgeschlossen, und kommt übermorgen, am Donnerstag den 13. September 2018 in die Grundschule in Eislingen.

Ich bin ziemlich stolz auf Felix und uns, und wie weit wir schon gekommen sind.

Gleichzeitig habe ich große Angst, dass ihm im Straßenverkehr auf dem Schulweg etwas zustößt. Deshalb üben wir zurzeit noch oft den Schulweg (hier übrigens super Tipps der Stadt Köln dazu). Ich muss wohl lernen, noch mehr los zu lassen, dem Kind noch mehr zuzutrauen, und gleichzeitig trotzdem immer noch ein wachendes Auge drauf haben.

Ich glaube, Felix wird viel Spaß in der Schule haben.

(Auf dem Foto oben seht Ihr Felix, wie er mich beim Müll-Einsammeln im Wald unterstützt)

Advertisements

Träumen

traeume.jpg

Felix ist jetzt ca. 4,5 Jahre.

Seit letztem Monat hat er für mich bewusst zum ersten Mal seine Träume artikuliert.

Das finde ich sehr spannend:

  • Dass er träumt.
  • Dass er sich an seine Träume erinnern kann.
  • Dass er seine Träume anderen erzählen kann.

Ich bin sehr glücklich über die immer weitergehende Entwicklung von Felix (und natürlich auch von seiner Schwester Ina).

Heute Morgen hat Felix mir z.B. erzählt, dass er geträumt hat:

Ich war mit Mama und Papa im Playmobil-Geschäft und es war ganz toll.

So traurig es für mich ist, dass die Kinder nicht mehr die knuddeligen kleinen Racker sind, so fantastisch ist es für mich zu sehen, wie sie sich weiter entwickeln und selbstständiger werden.

Ich liebe meine Kinder! 😍

Pränatal

Neulich sagte ich zu Felix (3,5 Jahre): „Da gab es Dich noch nicht“.

Und er fragte mich dann, wo er dann war, bevor es ihn gab. Ich wusste keine Antwort.

Wo ist „etwas“ mit eigener Persönlichkeit und dem sprichwörtlichen Selbstbewusstsein, bevor es existiert?

Ich denke oft über den Tod nach und finde eigentlich immer alle Aspekte daran sehr deprimierend, sowohl mein eigenen Tod als auch den Verlust von geliebten Menschen. Schon der Gedanke an einen potentiellen Verlust macht mich wahnsinnig.

Und dann werde ich nach der Zeit vor der Geburt gefragt.

Ich habe keine Erklärung dafür. Insofern ist für mich die Geburt irgendwie noch viel unbegreiflicher als der Tod.

Ende.

Keine Pointe, kein sinnvoller Schluss, nur nicht begreifbare Tatsachen. Ich freue mich, falls Ihr mir hier in den Kommentaren Erklärungen (gerne philosophische, ungerne theologische) geben könnt, wie ich meine Gedanken zu diesem Thema ordnen kann.