Felix und Uwe wünsche fröhliche wütende Weihnachten!

Merke: auch Atheisten können Weihnachten „feiern“.
Felix und Uwe wünsche fröhliche wütende Weihnachten!

Merke: auch Atheisten können Weihnachten „feiern“.
Der Felix und der Uwe waren ganz spontan heute am gepflegten Sonntagmorgen im Stauferpark in Göppingen. Dort ist nämlich Uwes Büro und zufälligerweise 20 Meter davon entfernt fanden die so genannten „Märklintage“ (hey, ohne Deppenleerzeichen, hurra!) 2013 statt.
Das ist so eine Modellbahn-Ausstellung und -Verkaufsmesse und was weiß ich so.
Zum Glück gab’s in der Mitte zwischen den Hallen und Zelten einen Bereich, der ganz ohne Eintrittspreis zu besuchen war. Dort gab’s viele Kinderattraktionen, Rutschen, Häuser, Bobbycars, und so weiter. Auch natürlich Luftballons und Züge-Bemalen und andere Märklin-spezifische Dinge zum Anfixen der potentiellen Junkies von morgen.
Ganz ohne Oberlippenbart, Zigarette und Bauch ist Felix dann dort mit mir hin gegangen. Nachfolgend ein paar Impressionen.
Und am Ende haben wir sogar noch den lieben Opa Michael getroffen. Coole Sache, in 2 Jahren beim nächsten Mal Märklintage kommen wir bestimmt auch wieder!
(Uwe)
Felix hat Freude:
Der Schreiner, der neue Türen macht, bestimmt auch.
Heieiei, jeden Tag warte ich darauf, dass es endlich los geht. Die alles entscheidende, einzigartige und von immenser Bedeutung stehende Frage brennt mir auf, untern und neben den Nägeln, treibt mich um und lässt mich schlaflos im Bett liegen. Diese Frage, bei der mich Partnerin Jana jedes mal für verrückt hält, dass ich sie mir (und ihr) schon wieder stelle, und doch genau weiß, dass es keine Antwort gibt. Diese Frage, die mich das Kind vorwärts, rückwärts, seitwärts und kopfüber in allen möglichen Positionen und Haltungen durchs Leben tragen lässt, gerne auch mal über die Schulter gelegt, und im Endeffekt trotzdem keine Antwort erfahren lässt. Diese Frage also, ob deren Beantwortung ich das Kind anpuste, zum Lachen bringe, ihn anspreche, vorsinge, lache, heule, schweige, nur um ihr vielleicht doch ein Stück näher zu kommen.
Diese eine Frage also, die sich vermutlich schon Millionen Menschen vor mir gestellt haben, und die erst dann zu beantworten ist, wenn es geschehen ist:
Wann spricht mein Sohn sein erstes verständliches Wort?
Diese Frage treibt mich so was von um! Und vor allem, ob es iPhone, Papa oder Mama sein wird.
So, jetzt muss ich auch gleich wieder Schluss machen und zurück vors Kinderzimmer um zu lauschen, ob er vielleicht im Schlaf was spricht.
Die Mama Jana hat dieses Wochenende Samstag und Sonntag in der weltbesten Tierklinik der Welt als weltbeste Tierärztin der Welt weltmeisterlich Tiere gerettet und Besitzer betreut.
Deshalb haben Sohn Felix und Papa Uwe die Gunst der Stunde genutzt und sind in aller Herrfliegendesspaghettimonster-Frühe raus aufs Feld.
Zunächst war Felix so:

Und als er dann erfahren hat, dass wir raus aufs Feld gehen, war er gleich so:

Und als er dann endlich in „Freiheit“ war, hat er sich mächtig gefreut. Weltmeisterlich, sozusagen:

Beulenzahl heute: 2.
Ungewöhnlich lange war Felix heute Abend wach und ging’s nochmal los mit der ganzen Bande hinaus ins Feld. ![]()