Erwachsenen-Abendessen

Weil’s so lecker war, sei’s hier erwähnt:

Gestern haben wir mal wieder Pizza im Alfredo-Ofen selbst gemacht. Die wird jedes mal richtig lecker und knusprig und überhaupt!

(Pizza mit Gorgonzola und Knoblauch)

Und was macht der Junior? Dem geht das komplett am Arsch vorbei und er grunzt lieber. Unglaublich.

Nutze ich die Zeit halt noch, so lange er sich nicht für Pizza interessiert. Schnell genug wird er mit diese leckerste aller Speisen bestimmt streitig machen!

Zum Glück bin ich dann mit allerlei klugen Sprüchen gewappnet um ihm Paroli zu bieten („So lange Du Deine Füße unter meinen Tisch…“).

Time flies

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Kaum auf der Welt und schwupp schon ist der Bub vier Wochen. Gestern war wieder eine Gewichtskontrolle und der junge Mann nähert sich in Riesenschritten der 5-Kilogramm-Marke. Ich hoffe mal, dass wir den, dank Oma Hildegard, großen Windelvorrat (Größe bis 6 kg) noch verbrauchen können bevor das Popöchen zu viel  Speck angesetzt hat.

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Zur Erinnerung – hier ganz frisch an der Luft.

(Jana)

How to Talk to Human Beings

Kurzer Buch- und Lesetipp, mal wieder von meinem Lieblings-Entwickler-Weblog:

How to Talk to Human Beings

Anhand eines Kinderbuchs erklärt er, wie man gut mit anderen Menschen umgeht.

The book was written by a pair of former New York City teachers, and their thesis is that we talk to kids all wrong. You can’t argue with kids, and you shouldn’t dismiss their complaints. The magic formula includes: listen, repeat what they say, label their emotions. The kids will figure out the solution themselves.

Er zeigt dann anhand von ein paar Beispielen , wie das für jedes menschliche Lebewesen zwischen 2 und 99 Jahren geht:

“Oh come on! I can’t get a signal here? Dammit. This is New York.”
He looked at me.
“No signal?” I say. “Here in New York?” (Repeat what they say.)
“It’s not like we’re in goddamn Wisconsin.”
“Mmmm.” (Listen. Make soothing noises.)
“We’re not on a farm. It’s New York, for God’s sake,” he said.
“That’s frustrating,” I say. (Label their emotions.)
He calmed down.

Und auch noch als Comic visualisiert. Zuerst das übliche, intuitive Vorgehen:

Und dann die alternative Version:

Ich fand’s spannend, und habe mir gleich mal das Buch bestellt. 10 Euro für die Kindle-Edition ist für mich ein fairer Preis.

In Deutsch gibt’s das Buch übrigens auch, dort heißt es „So sag ich’s meinem Kind: Wie Kinder Regeln fürs Leben lernen„.

Viele Bilder versenden

Kurzer Einschub:

Habe ich Euch schon von unserem schönen, kleinen Tool, Zeta Uploader, berichtet, das ich hobbymäßig entwickelt habe?

Das ist dann nützlich, wenn Ihr viele große Dateien verschicken wollt, z.B. süße Babyfotos oder Videos vom Butzile and die Großeltern. Dank der modernen Kameras in iPhone und Co. sind die Bilder oft riesig und passen kaum mehr in E-Mails. Was liegt da näher als unseren kostenlosen Dienst zu nutzen!

Dateien auswählen, Empfänger-Adresse eingeben und auf Absenden klicken. In null-Komma-nichts sind die Dateien hochgeladen und der Empfänger (z.B. Omas und Tanten) bekommt eine E-Mail-Nachricht. Sie können die Dateien dann im Browser anschauen oder lokal herunterladen, z.B. um sie auf einer externen Festplatte zu speichern oder zu Dropbox & Co. hochzuladen.

Und für Firmenkunden haben wir schöne selbst-gehostete, autonome und sichere Appliances im Angebot 🙂

Probiert’s mal aus, ich freue mich drüber!

Ende des Einschubs und Gruß auch an den Herr Rosenzuechter! Als Dank noch ein Babyfoto:

Eskorte

„Hier kommt keiner vorbei“.

Die Hunde beschützen den kleinen und die Jana hervorragend!