Landwirtschaftliches Hauptfest

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Ich komm gar nicht mehr hinterher mit den vielen Updates. Da fehlt noch immer etwas Nordsee und das eine oder andere andere.

Also. Wir waren auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest, dem 99. genau genommen. Das Hauptfest ist der Ursprung des Stuttgarter Volksfestes, dem zweitgrößten nach der Wiesn. Zur Historie ist hier etwas geschrieben. Jetzt ist es eine Ausstellung ganz um landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge (damit hatten wir Felix’ Begeisterung schon sicher), Präsentation von Nutztierzucht und -technik, Stallbau, Fischerei, Jagd und Lebensmittelproduktion im allgemeinen. Es werden Rinder-, Schaf-, Ziegen- und Pferderassen vorgestellt und es gibt Vorführungen in Reit- und Fahrsport. Das Hauptfest findet nur alle vier Jahre statt und für mich war es nun auch erst der zweite Besuch dort.

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Seehunde, die echten

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Während unserer Schifffahrt konnten wir sie auch in ihrem Lebenslauf beobachten, obwohl der Lärm des Schiffsantriebs bereits ausreichte um die Burschen bereits in einiger Entfernung zur Flucht ins Meer veranlasste.

In der Seehundstation waren sie schon etwas zutraulicher. Einer fand das Posen richtig klasse und schwamm immer wieder an der großen Besucherscheibe vorbei. Mal Bauchschwimmen, mal auf dem Rücken, senkrecht nach oben oder unten, Blubberblasen machend und winkend.

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Gute Töpfchen, schlechte Töpfchen

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Wir befinden uns genau in dieser Phase. Oberes Modell ist auf zweierlei Weisen nutzbar. Eigenständig am Boden stehend oder später mit integrierter Leiter als Sitzverkleinerer ohne weißen Einsatz auf der Toilette. Es verfügt mit einer große Grundfläche für einen sicheren Stand und der herausnehmbare weiße Einsatz erleichtert das Entleeren des Inhalts. Fazit: Hat der Papa gut gekauft. Super Teil. Inzwischen haben wir zwei solche.

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Dieses Modell eine bekannten Babyzubehörherstellers hab ich für unsere zweite Toilette bei einem Drogeriemarkt gekauft. Standfest ist es auch, doch leider zu klein für einen Zweijährigen, obwohl das Alter des Sauberkeitstrainings doch auch bei drei Jahren liegen kann oder noch später. So landete bei uns das kleine Geschäft häufiger mal auf der Ausenseite und dem Boden, weil’s Schnebberle nicht mit in den Topf passte. Die größte Entäuschung erfolgte beim leeren des Topfes. Durch den runden Rand war sauberes Ausgiessen unmöglich und wenn Felix es selber tat ohne nachspülen bildeten sich unschöne Pfützen und Ränder unter dem Topf. Fazit: ab in die Tonne oder den gelben Sack damit!

Wochenende beim Opa

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Der 60. Geburtstag vom Opa lockte uns nach Thüringen. Auf dem alten Hof mit Scheune, Ställen mit Hühnern, Kaninchen und Schafen gab es auch allerlei Maschinen und landwirtschaftliche Geräte für Felix zu bestaunen. Zuerst hieß es feiern und am nächsten Tag statteten wir Europas moderstem Milchviehstall einen Besuch ab. Ist schon gigantisch wie (vollausgelastet) 800 Milchkühe gehalten und rund um die Uhr gemolken werden. An diesem Wochenendtag waren nur zwei Personen für den reibungslosen Ablauf zuständig. Trotzdem werden wir weiterhin die Bauern unserer Region unterstützen und finden es viel schöner, wenn die Rinder auf die Weide dürfen!

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Keinerlei Berührungsängste

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Bagger “fahren” – sicher ein Highlight, was den Opa zum absoluten Helden macht.

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Wie? Schon Schluss?

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Warten, dass der Traktor anspringt.

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Und los geht es…

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So viel Vollgas, dass die Mütze davon geflogen ist :-)

Vielen Dank an meinen Papa!

Pfützenhüpfer

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Der Regen war da. Nach diesen nassen Tagen sind die Speicher der Natur auf- und überfüllt und so gibt es endlich wieder Pfützen zum hüpfen. Es ist überflüssig zu sagen, dass das Keimchen anschließend komplett trocken gelegt werden musste. Allein seine Freude und das Lachen war es mehr als wert.

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